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Quelle: Versata Logic Studio Sample Database
Abb. 4.2:
Beispiel eines Transitionsgraphen einer Web-Applikation
Das Datenmodell, die Geschäftslogik und die Applikation(en) werden mit Hilfe des
Deployment-Managers deployed.14
4.3
Versata Logic Server
Die zentrale Komponente des Systems ist der Versata Logic Server. Dieses Programm
ist für die Ausführung der Geschäftslogik zuständig und bildet die Schnittstelle zw i-
schen der Clientapplikation und der Datenbank. Die Transaktions-, Präsentations- und
der größte Teil der Geschäftslogik werden von einem oder mehreren Versata Logic Ser-
vern verwaltet und ausgeführt.15 Ferner wird in dieser Schicht des Systems der Daten-
schutz realisiert.
Die implementierte Transaktionslogik gewährleistet die ACID-Eigenschaften (vgl.
[SKS97]) für Transaktionen, an denen Geschäftsobjekte des Versata Logic Servers be-
teiligt sind. Diese Zentralisierung der Transaktionslogik hat den Vorteil, dass auch
nicht-transaktionale Datenquellen genutzt werden können und, dass es möglich ist sehr
schlanke Clientanwendungen (sog. Thin Clients) zu entwickeln, welche keine
e-
rücksic htigung der Mehrbenutzerumgebung beinhalten müssen.
14
Im Einzelnen werden lediglich Datenbanktabellen in dem RDBMS über eine ODBC Verbindung
angelegt und die kompilierten Java-Klassen in das Deployment-Verzeichnis des Versata Logic Ser-
vers kopiert.
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Es ist nur der größte Teil der Geschäftslogik betroffen, da kleine Anteile in das RDBMS ausgela-
gert werden können.
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